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Wichtige Information

In Baden-Württemberg gilt ab Samstag, den 4. Dezember 2021 die Corona-Alarmstufe II mit verschärften Zugangsregeln für kulturelle Einrichtungen.

Auch für den Besuch von Museen gilt damit die Regel 2G+.

Wir müssen das Jüdische Museum leider bis auf Weiteres schließen. Wir werden wieder öffnen, sobald die pandemische Lage sich entspannt hat und die Verschärfung außer Kraft gesetzt werden kann.

Wir danken für Ihr Verständnis.


Besuchen Sie unsere durch ein neues Exponat bereicherte Wechselausstellung zum Thema „Eine tüchtige Frau… Eschet Chajil“ – die Frau im Judentum

Weitere Informationen



Wir vom Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. sind mit unserem virtuellen Gedenkbuch online gegangen!

Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg


Dokumentarfilm über die Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg mit unserer Gedenkstätte „Jüdisches Museum Emmendingen“ ab Minute 12.25.

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In diesem Film laden vier Beispiele exemplarisch für über 70 Orte zum Besuch ein: die KZ-Gedenkstätte Neckarelz, die Gedenkstätte Grafeneck, das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg Ulm sowie das Jüdische Museum Emmendingen. Erstellt wurde die zwanzigminütige Dokumentation von Sibylle Tiedemann, Regisseurin und Produzentin aus Neu-Ulm/Berlin, die von der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit dem Projekt betraut wurde.


Jüdische Kinder im Lager Gurs:


Wir arbeiten an der Realisierung einer neuen Medienstation für das Jahr 2021 in unserer Dauerausstellung „Jüdisches Leben in Emmendingen“.


Das Museum

Am 13. April 1997 wird das Jüdische Museum Emmendingen eröffnet. Im Keller des kleinen Fachwerkgebäudes in unmittelbarer Nähe der zerstörten Synagoge ist die restaurierte, denkmalgeschützte Mikwe aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zu besichtigen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte der Israelitischen Gemeinde Emmendingen 1716 – 1940. Das Schicksal der Emmendinger Juden während der Nazi-Diktatur wird anschaulich dokumentiert.

Ferner zeigt das Museum Exponate zum jüdischen Kultus- und Alltagsleben. Die jüdischen Feste im Jahreslauf werden ausführlich erläutert. Im Obergeschoss steht den Besuchern ein Lese- und Seminarraum mit Literatur und Videos zum Judentum und zur jüdischen Geschichte zur Verfügung.

Träger des Museums ist der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.

Das Jüdische Museum Emmendingen versteht sich als Ort des Erinnerns, Gedenkens, Lernens und der Begegnung mit jüdischem Leben in der heutigen Zeit.